Mindest­halt­barkeit

Trocken­produkte

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Mindest­halt­barkeit - Wann Sie Lebens­mittel wegwerfen müssen – und wann nicht
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Je weniger Feuchtig­keit, desto schlechter können sich Verderb­niskeime vermehren. Ein Grund aus dem auf Produkten wie Zucker und Salz künftig kein Mindest­halt­barkeits­datum mehr stehen könnte, wie Bundes­wirt­schafts­minister Schmidt vorschlägt. Diese Lebens­mittel sind praktisch unbe­grenzt halt­bar. Ebenso ideal für den Vorrat sind Mehl, Nudeln oder Reis. Das aufgedruckte Mindest­halt­barkeits­datum können Sie in der Regel groß­zügig über­schreiten, solange der Geschmack weiterhin in Ordnung ist.

Faust­regel: Handelt es sich um Voll­korn­produkte, sind Reis, Nudeln und Mehl nicht so lange halt­bar. Sie enthalten zum Teil noch den Keimling mit natürlichem Fett, das nach einigen Monaten ranzig werden kann. Nicht gefähr­lich, aber unappetitlich sind Lebens­mittel­motten. Nur luft­dichte Behält­nisse – Kunst­stoff­dosen, Schraubgläser – halten sie und die Maden zuver­lässig fern.

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Gelöschter Nutzer am 22.05.2014 um 18:51 Uhr
Guter Hinweis zu Konserven

Vielen Dank an die SW, dass sie unter "Konserven" klar sagt, dass VOLLkonserven unbegrenzt haltbar sind, nach zahn und mehr Jahren aber irgendwann der Geschmack leidet. Man sollte dennoch darauf hinweisen, dass wir hier von VOLLkonserven sprechen, also sterilisierten Produkten. Alle Weißblechdosen sind Vollkonserven, da sie aus dem Autoklaven kommen. Die meisten Glaskonserven auch. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu Weißblechkonserven. Hiermit lässt sich übrigens auch hervorragend ein Notvorrat für viele Monate platzsparend im Keller anlegen.