Grafik: Mikro­plastik in Lebens­mitteln

Über Mikro­plastik in Lebens­mitteln liegen kaum Studien vor. Aktueller Stand: Mikro­plastik kann über Muscheln und kleine Meerestiere auf die Teller kommen – ebenso über kleine Fische wie Sprotten, die oft samt Magen und Darm gegessen werden. Größere Fische gelten als unkritisch: Der Mensch verspeist sie meist ohne Magen und Darm. Honig­experten halten es für möglich, dass Bienen außer Nektar und Pollen auch Mikro­plastik aus den Blüten mitnehmen. In einer ersten Studie zur Belastung von Trink­wasser aus nord­deutschen Wasser­werken fanden sich nur sehr vereinzelt Partikel.

Mikro­plastik Special

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