Check­liste: Gegen den Schimmel

  • Lüften. Damit die Feuchtig­keit aus den Räumen kommt, sollten Sie – wenn möglich – drei- bis viermal pro Tag fünf bis zehn Minuten die Fenster ganz öffnen. Luft­entfeuchter helfen Ihnen, wenn Sie zum Beispiel nur wenig zum Lüften kommen. Die Geräte kosten allerdings oft mehr als 100 Euro.
  • Messen. Kaufen Sie Feuchtig­keits­messer (Hygro­meter) für jeden Raum in Ihrer Wohnung. Sie sind für 10 bis 20 Euro im Baumarkt erhältlich. Idealer­weise liegt die Luft­feuchtig­keit zwischen 40 und 60 Prozent.
  • Vermieter. Informieren Sie den Vermieter schriftlich, wenn Sie Schimmel entdeckt haben. Schreiben Sie: „Bis zur Beseitigung der Mängel zahle ich die Miete unter Vorbehalt.“
  • Gutachter. Bei der Gutachtersuche helfen Ihnen die IHK, die Handwerks­kammern oder Ingenieur­verbände.
  • Killer. Schimmelflecken können Sie gut mit Wasser­stoff­per­oxid oder Isopropanol aus der Apotheke oder mit Brenn­spiritus entfernen. Wenden Sie die Mittel an jeder Stelle zweimal an.
  • Mehr Tipps und Test­ergeb­nisse gibts unter www.test.de/schimmelpilze.
  • Chat. Unter test.de/chat-schimmel können Sie am 15. Januar 2014 von 13 bis 14 Uhr mit den Experten der Stiftung Warentest chatten. Ihre recht­lichen und praktische Fragen können Sie schon jetzt stellen.

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