Unser Rat

  • Preisbremse. Mieten oder vermieten Sie ab Juni eine Wohnung, prüfen Sie, ob in Ihrer Gemeinde bereits die Miet­preisbremse gilt. Erklärt ein Bundes­land eine Gemeinde zum „angespannten Wohnungs­markt“, dürfen Vermieter bei Neuvermietungen als Miete maximal 110 Prozent der orts­üblichen Vergleichs­miete nehmen. Das ist die Miete, die für Wohnungen gleicher Art in den vergangenen vier Jahren im Schnitt bezahlt wurde.
  • Mietspiegel. Gibt es am Wohn­ort einen Mietspiegel, können Sie als Mieter oder Vermieter damit ermitteln, welche Miete für die eigene Wohnung üblich ist. Der Mietspiegel nennt die Miet­preise in Euro pro Quadrat­meter Wohn­fläche ohne Betriebs­kosten (Nettokaltmiete). Es gibt ihn bei Verbänden wie Haus & Grund oder dem Mieter­ver­ein. Hat die Gemeinde den Spiegel erstellt, können Sie diesen oft über deren Internetseite abrufen.

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