Medikamentenkauf im Internet: Russisch Roulette mit @rzneien

So sind wir vorgegangen

Im Internet wurden zwischen dem 26. März und dem 30. April 2000 insgesamt 22 Arzneimittel bei 16 zufällig ausgewählten Anbietern bestellt. Die Bestellungen bezogen sich auf Arzneimittel, die in Deutschland rezeptpflichtig (Centrophenoxine, Hydergine, Microgynon, Piracetam, Propecia, Propranolol, Prozac, Reductil, Retin A, Viagra, Xenical, Yohimbin, Zyban) oder gar nicht im Handel sind (Androstendione, DHEA, Melatonin, Pregnenolone). Einige Mittel wurden bei mehreren Anbietern bestellt. Alle Bestellungen wurden über Kreditkarten abgerechnet, etwa bei einem Drittel der Bestellungen rezeptpflichtiger Mittel wurde eine gebührenpflichtige Onlinekonsultation zur Prüfung der Indikationsstellung vorausgesetzt.

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