Medikamente im Test Meldung

Ab sofort bietet test.de einen neuen Service: Nutzer können für 1 Euro gezielt Infos zu einzelnen Medi­ka­menten abrufen. Sie erhalten die Bewertung des Medi­kaments sowie ver­ständliche Erläuterungen zu Wirk­weise, An­wendung, Neben­wirkungen und Vor­sichts­maßnahmen. Auch neu: Die Preis­vergleiche für Medikamente sind jetzt kostenlos abrufbar.

Infos genau zu meinem Medikament

Bisher konnten Nutzer nur komplette Anwendungsgebiete, etwa „Hoher Blutdruck“, mit allen überprüften und bewerteten Medikamenten und Wirkstoffen zum Preis von 3 Euro erwerben. Diesen Service bietet test.de natürlich weiterhin an. Mit dem neuen Einzelabruf von Medikamenten steht jetzt zusätzlich eine preisgünstigere Möglichkeit zur Verfügung. Mit ihr erhalten Besucher von test.de verständliche, verlässliche und vor allem unabhängige Infos zu genau dem Medikament, welches sie vom Arzt verschrieben oder von einem Freund oder der Werbung empfohlen bekommen haben. Das Infopaket heißt deswegen auch „Mein Medikament“.

Mein Medikament einfach finden

Wer auf test.de die Infos zu einem bestimmten Medikament abrufen möchte, findet diese ganz einfach. Zwei Wege sind möglich:

  • Suche. Sie geben den Namen oder die auf der Packung aufgedruckte 7-stellige Nummer in das Suchfeld ganz oben auf test.de ein.
  • Index. Sie gehen auf Medikamente im Test auf den A-Z Index Medikamente und wählen den Anfangsbuchstaben Ihres Medikaments.

Preisvergleiche jetzt kostenlos abrufbar

Ebenfalls ab sofort sind die Preisvergleiche (jeweis unter dem Link "Preiswerte Alternativen") bei „Medikamente im Test“ kostenfrei zugänglich. Die Stiftung Warentest bringt auf test.de solche Preisvergleiche für Medikamente mit einer bestimmten Zusammensetzung. Die dabei ermittelten Preisunterschiede sind zum Teil enorm.

Beispiel: Mittel mit dem Wirkstoff Cetirizin (bei Allergien). Mit Stand 1. Oktober 2010 kosten 20 Tabletten Cetirizin ADGC nur 2,99 Euro, während das identisch zusammengesetzte Mittel Zyrtec mit 17,29 Euro zu Buche schlägt (siehe Preiswerte Alternativen bei Allergische Erkrankungen). Die Stiftung Warentest aktualisiert die Preise aller Medikamente im 14-tägigen Rhythmus.

Keine Qualitätseinbußen

Gerade bei rezeptfreien Mitteln sind durch den Wechsel zu einem günstigeren Präparat keine Qualitätseinbußen zu befürchten. Das hat die Stiftung Warentest wiederholt festgestellt. Auch bei den meisten rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist ein Wechsel zwischen Präparaten unterschiedlicher Hersteller problemlos – Ihr Arzt kann Ihnen mehr dazu sagen.

9 000 Medikamente im Test

Insgesamt enthält die Datenbank der Stiftung Warentest fast 9 000 Medikamente – rund 7 000 rezeptpflichtige und etwa 1 750 frei verkäufliche. Alle diese Medikamente hat die Stiftung Warentest bewertet, von „geeignet“ bis „wenig geeignet“ – etliche Medikamente haben für unterschiedliche Anwendungsgebiete auch mehrere Bewertungen. Neben den Bewertungen gibt es verständliche Informationen zu Krankheitsbildern sowie zu Wirkweise, Anwendung, Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen der Medikamente.

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