Medikamente für Kassenpatienten Gegenmittel

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Seit der Gesundheitsreform zahlen Patienten mehr für ihre Medikamente: Frei verkäufliche und rezeptfreie Arzneimittel übernimmt die Krankenkasse meist gar nicht mehr. Bei rezeptpflichtigen Präparaten muss der Patient zuzahlen. Erst wenn die sogenannte Belastungsgrenze erreicht ist, kann sich ein Versicherter von weiteren Zuzahlungen für Medikamente, Heil- und Hilfsmittel befreien lassen. Sie liegt bei zwei Prozent des jährlichen Bruttohaushaltseinkommen eines Versicherten. Chronisch Kranke zahlen bis zu einem Prozent der Bruttoeinnahmen.

Finanztest erläutert die Zuzahlungsregeln und sagt, wie Sie beim Arzneimittelkauf sparen können.

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