Die verschiedenen Körpertypen

Matratzen im Test Test

Bei unseren Matratzentests achten wir auch darauf, wie gut und wie schlecht eine Matratze für bestimmte Körperformen geeignet ist.

Je nach Körperbau des Menschen muss eine Matratze unterschiedliche Eigenschaften haben. Die Stiftung Warentest prüft Matratzen deshalb seit 2012 nach vier Körperbautypen.

Vier Buch­staben für erhol­samen Schlaf

Die Buch­staben H, E, I und A symbolisieren hierbei weit verbreitete Körperformen. Entscheidend sind die Körpergröße und die Gewichts­verteilung.

  • H-Typen. Eher große, kompakte Statur. Schultern, Brust und Bauch etwa gleich kräftig, Hüfte etwas schmaler, mehr Bauch als Po.
  • E-Typen. Eher große, normale bis schlanke Statur, Schultern ein wenig breiter als die Hüfte, weder kräftiger Po noch Bauch.
  • I-Typen. Eher kleine bis mittel­große, schlanke Statur, Hüfte und Schultern etwa gleich breit, weder kräftiger Po noch Bauch:
  • A-Typen. Eher kleine bis mittel­große Statur. Schmale Schultern und eine schlanke Taille, eher kräftiger Po und kräftige Oberschenkel.

Sind Sie Seiten­schläfer oder Rück­schläfer?

Entscheidend ist auch, ob ein Schläfer bevor­zugt auf dem Rücken oder auf der Seite liegt. Deshalb finden Sie in den Ergeb­nissen der Matratzentests in der Bewertung der Liegeeigenschaften insgesamt acht Urteile für acht verschiedene Schläfer­typen: Vier Körpertypen mit je zwei Liegege­wohn­heiten. So finden Sie die beste Matratze für Ihre individuellen Bedürf­nisse.

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TestMatratzen im Test26.02.2018
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