Matratzen-Test

HEIA-System: Die vier Körpertypen

Matratzen-Test - Alle Testsieger im Vergleich
Bei unseren Matratzentests achten wir auch darauf, wie gut und wie schlecht eine Matratze für bestimmte Körperformen geeignet ist. © Stiftung Warentest

Je nach Körperbau des Menschen muss eine Matratze unterschiedliche Eigenschaften haben. Die Stiftung Warentest prüft Matratzen deshalb seit 2012 nach vier Körperbau-Typen.

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Inhalt

Vier Buch­staben für erhol­samen Schlaf

Die Buch­staben H, E, I und A symbolisieren hierbei weit verbreitete Körperformen. Entscheidend sind die Körpergröße und die Gewichts­verteilung. Dank der HEIA-Typen decken wir die Körper­eigenschaften von rund zwei Drittel der deutschen Bevölkerung ab. Schalten Sie unseren Produktfinder frei und finden auch Sie die Matratze, die zu Ihnen passt!

Sind Sie Seiten­schläfer oder Rücken­schläfer?

Entscheidend ist auch, ob ein Schläfer bevor­zugt auf dem Rücken oder auf der Seite liegt. Deshalb finden Sie in den Ergeb­nissen der Matratzentests in der Bewertung der Liegeeigenschaften insgesamt acht Urteile für acht verschiedene Schläfer­typen: Vier Körpertypen mit je zwei Liegege­wohn­heiten. So finden Sie die beste Matratze für Ihre individuellen Bedürf­nisse. Sind Sie eher ein Seiten­schläfer, liegen Sie ideal, wenn Ihre Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Dafür müssen die Schultern von kräftigen Personen tiefer einsinken als die von schmächtigeren Schläfern. Haben Sie es auf dem Rücken liegend am bequemsten, sollten Schultern und Becken nicht zu tief einsinken. Wie hart oder weich Sie auf Ihrer Matratze liegen wollen, hängt allerdings von Ihren persönlichen Präferenzen ab.

Differenzierte Test­ergeb­nisse nach Körperformen

Menschen sind unterschiedlich gebaut – und schlafen unterschiedlich. Hersteller und Handel bieten jedoch selten Matratzen für bestimmte Körperformen oder Schlafge­wohn­heiten an. Viele Modelle werden quasi als Universalmatratze verkauft. Die Tests der Stiftung Warentest bieten eine Hilfe­stellung. Die Tester prüfen die Matratzen mit Personen mit vier unterschiedlichen Körperformen. Alle vier Test­personen durch­laufen zwei Test­durch­gänge: Schlafen in Seiten­lage und in Rückenlage. So gibt es am Ende insgesamt acht Test­urteile bei den Liegeeigenschaften.

Matratzen für H-Typen

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© Stiftung Warentest

H-Typen sind kompakt gebaut, groß und sinken im Schulter- und Bauch­bereich stark ein. Schnell kann es deshalb zum sogenannten Hängematten-Effekt kommen: Die Körpermitte liegt dann zu tief. Offen­bar eine Heraus­forderung für die Matratzen­entwickler.

Matratzen für E-Typen

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E-Typen sind ebenfalls schwer und zudem groß. Bei ihnen verteilt sich das Gewicht im Liegen recht gleich­mäßig auf den Schulter-, Bauch- und Becken­bereich.

Matratzen für I-Typen

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I-Typen sind kleine und leichte Menschen. Punkte, an denen sich im Liegen viel Gewicht konzentriert, kommen vergleichs­weise wenig zum Tragen. Wie bei E-Typen sind diese Punkte zudem sehr gleich­mäßig verteilt.

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Matratzen für A-Typen

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A-Typen sind ebenfalls klein und leicht, haben schmale Schultern und den Körper­schwer­punkt im Becken­bereich. Seitlich liegen sie meist besser, da das Becken stärker einsinkt als die Schultern. Die Wirbelsäule bleibt deshalb gerade. Rücken­schläfer dieses Typs hingegen sollten beim Probeliegen darauf achten, dass kein Hohl­kreuz entsteht.

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