Bei der ärztlichen Mammographie sollten Patientinnen auf die Klassifizierung der verwendeten Geräte achten beziehungsweise sie erfragen. Darauf weisen die Verbraucherzentralen hin. Zertifizierte Mammographie-Geräte erfüllen überdurchschnittliche Anforderungen an die Bildauflösung. Das bedeutet mehr Sicherheit beim Erkennen von Gewebsveränderungen. Darüber hinaus halten sie anspruchsvolle Grenzwerte bei der Strahlenbelastung ein.

Die Verbraucherzentralen teilen die Praxen in drei Gruppen ein. Ein blauer Punkt bedeutet: Die Praxis nimmt am Ringversuch Qualitätssicherung Mammographie teil. Gelber Punkt: Weitere Vor-Ort-Prüfungen kommen hinzu, Messungen nach Europäischen Richtlinien über einen Monat. Roter Punkt: Weitere Vor-Ort-Prüfungen kommen hinzu, Messungen nach Europäischen Richtlinien über zwölf Monate. Die Qualität der ärztlichen Diagnose wird erst schrittweise Bestandteil des Zertifikats werden.

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