Magen und Darm Diese Mittel helfen bei Beschwerden

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Magen und Darm - Diese Mittel helfen bei Beschwerden
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Magen-Darm-Beschwerden haben immer Saison – nicht nur an Weih­nachten und Silvester. Linderung bei Sodbrennen, Durch­fall, Verstopfung oder Blähungen versprechen rezept­freie Medikamente aus der Apotheke. Zehn bekannte, viel­verkaufte Mittel bewerten die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest als wenig geeignet. Welche Alternativen empfehlens­wert sind, lesen Sie hier.

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Magen und Darm - Diese Mittel helfen bei Beschwerden

Im test Spezial Medikamente stellt die Stiftung Warentest die jeweils besten und güns­tigsten rezept­freien Medikamente zu häufigen Krankheiten und Beschwerden vor. Behandelt werden unter anderem die Themen Schmerzen, Fieber, Schlafstörungen, Heuschnupfen, Wunden, Juck­reiz, Insekten­stiche, Sodbrennen, Durch­fall und Verstopfung. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest erklären, worauf bei der Einnahme der Arzneien zu achten ist, und geben Tipps, wie Kinder, Erwachsene und Senioren schneller wieder gesund werden. Das test Spezial Medikamente umfasst 96 Seiten und ist für 8,50 Euro im test.de-Shop erhältlich.

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Thorsten.Maverick am 08.01.2014 um 22:35 Uhr
Ursache bekämpfen

Bei Verstopfung sollte immer auch an einen Vitamin D Mangel gedacht werden. Der ist extrem häufig. Behebt man den nachhaltig, ist neben anderem auch die Verdauung wieder in Ordnung.

Profilbild Stiftung_Warentest am 06.01.2014 um 11:04 Uhr
Hydrotalcit und Magaldrat

@ Secretary: Hydrotalcit und Magaldrat gehören zu den sogenannten Schichtgitterantazida. Aluminium und Magnesium sind dabei gitterartig miteinander vernetzt. Das hat den Vorteil, dass die Verbindung besonders stabil ist und kaum Aluminium freigesetzt wird.(BP)

Secretary am 05.01.2014 um 15:45 Uhr
Aluminium

Ich bin erstaunt, dass die Mittel Hydrotalcit und Magaldrat bei Sodbrennen empfohlen werden.
Diese Mittel enthalten Aluminium.
Es ist doch bekannt, dass Aluminium stark in Verdacht steht Alzheimer und Krebs (Brustkrebs) zu verursachen.
Ich habe mich deshalb vor längerer Zeit schon damit beschäftigt und mich - soweit möglich bzw. es in meinem Einflussbereich liegt - dafür entschieden Aluminium zu meiden.