Tipps

  • Formate. Überlegen Sie sich vorher genau, welches Format Sie beim Komprimieren auswählen. Wenn Sie zum Beispiel das Apple-Format AAC auswählen, können Sie diese Dateien nicht auf anderen Playern abspielen. Das Gleiche gilt auch für das Sony-Format Atrac.
  • Datenrate. Beachten Sie bei der Auswahl des Komprimierungswertes, dass die hörbare Qualität nicht signifikant besser wird, wenn Sie die Datenrate erhöhen. Ein guter Kompromiss für den portablen Einsatz sind 128 Kilobit pro Sekunde.
  • Dauer. Bei einer Datenrate von 128 Kilobit pro Sekunde können Sie rechnen: 1 Megabyte entspricht ungefähr 1 Minute. Also bekommen Sie auf einen 256-Megabyte-Speicher zirka vier Stunden Musik. Und 5 Gigabyte sind zirka 80 Stunden.
  • Betriebssystem. Informieren Sie sich vor Kauf des MP3-Players, ob Sie die benötigte Software auch auf Ihrem Rechner installieren können. Beispiel iTunes: Die Software von Apple lässt sich zwar auch auf PCs installieren, allerdings nur auf Rechnern mit Windows2000/XP.
  • Musikdownload. Wenn Sie sich Songs aus kommerziellen Internet-Musikläden herunterladen, bekommen Sie meist nur das WMA-Format. Die Dateien sind nur beschränkt nutzbar. Das heißt: Die Songs können Sie nur begrenzt oft auf Ihren Player kopieren. Außerdem: Der iPod kann WMA nicht abspielen.
  • Kopfhörer. Wenn Sie den Sound Ihres Spielers richtig ausreizen wollen, kaufen Sie sich am besten einen guten Kopfhörer. Die beiliegenden Ohrhörer haben nur mäßige Qualität.
  • Speichermedium. Sie können die meisten MP3-Player auch als portable Festplatte nutzen. Mit den entsprechenden Einstellungen erscheint in Windows oder MacOs der Player als externes Speichermedium. Darauf können Sie dann beliebige Dateien speichern.

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