Mit Videofunktion: Minikino mit Musik für Unersättliche

Aussehen: Meist rechteckig, relativ klobig. Bis zu 360 Gramm schwer.

Speichermedium: Meist eingebaute Festplatte, selten auch ein elektronischer Speicher (Flash) wie im Test beim Mustek.

Speichergröße: 20 Gigabyte (wie die meisten Testgeräte) bis 80 Gigabyte. Der Mustek PVR-A1 im Test hat nur 32 Megabyte Speicher, kann seine Kapazität aber mithilfe von Karten erweitern – allerdings höchstens auf gut 1 Gigabyte.

Stärken: Verbindet großes und gut sortierbares Musikarchiv mit der Videofunktion. Auf dem Spieler gespeicherte Filme lassen sich oft auch auf dem Fernsehschirm wiedergeben. Einige Geräte zeichnen auch direkt vom Fernsehgerät auf oder können als Fotoarchiv genutzt werden. Sehr großes Display. Oft mit viel Zubehör wie Dockingstation oder Adapterkabel.

Schwächen: Sehr teuer, kosten nicht selten rund 500 Euro. Meist schwerer als Geräte ohne Videofunktion. Unbequem zu tragen: Für den „mobilen“ Musikgenuss wenig geeignet. Die Filmwiedergabe über den Fernseher war im Test relativ schlecht.

Einsatz: Kleines Multimediacenter.

  • Empfehlenswert: Der vielseitige ArchosAV400 mit Fernbedienung lässt sich wie ein Videorekorder nutzen. Sein kleiner Bruder Gmini 400 (Foto) zeichnet nicht auf, ist aber billiger und schicker.
  • Aufgepasst: Die teils kurze Betriebsdauer kann im Alltag ganz schön ärgern.

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