Tipps

  • UV-Schutz. Wen Sie sich an sonnigen Tagen länger als 20 Minuten im Freien aufhalten, sollten Sie Ihre Lippen vor der Sonne schützen – am besten mit speziellen Lippen­pflege­mitteln, die UV-Schutz ausloben. Denn Sonnen­cremes und -lotionen für den Körper lassen sich leichter ablecken und ihren Geruch und Geschmack empfinden viele auf den Lippen nicht als angenehm.
  • Arzt. Lippen, die dauer­haft rau und schuppig sind und Haut, die immer wieder einreißt, sind lästig. Spätestens wenn offene Stellen nicht mehr heilen, sollten Sie einen Termin beim Haut­arzt vereinbaren. Denn lang­fristig droht Haut­krebs – vor allem auf der Unterlippe, einer sogenannten „Sonnenterrasse“ des Körpers.
  • Kinder. Rück­fettende Pfle­gepro­dukte für die Lippen können auch schon Kinder benutzen – aber am besten solche mit wenigen Duft­stoffen, da diese Allergien auslösen können. Vor dem Auftragen der Pflege sollten Sie die Mund­partie sorgfältig mit armem Wasser reinigen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 184 Nutzer finden das hilfreich.