Ob es das neueste Katzen­video oder ein wissenschaftlicher Fach­artikel ist: Wer Internet­links verschickt, kann Freunde auf interes­sante Funde im Web hinweisen. Oft sind die verlinkten Adressen aber so ellen­lang, dass sie den Lesefluss stören, in Kurz­nach­richten nicht hinein­passen oder durch Zeilen­umbrüche zerstört werden. Portale wie bitly.com, goo.gl und t1p.de helfen. Dort lassen sich Links kürzen. Die neue, einge­dampfte Adresse entsteht meist per Zufalls­generator. Manche Dienste bieten zusätzlich die Option, eine Wunsch­adresse anzu­geben – die lässt sich oft deutlich leichter merken als die Zufalls­variante.

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