Lichttherapiegeräte

Licht im Alltag

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Zusätzlich zur Therapie kann man sich auch im Alltag mehr Licht verschaffen. In leichten Fällen reicht das oft schon aus, um das Wohlbefinden zu verbessern.

Innenräume:

  • Mehr Lampen einschalten,
  • indirektes Licht verstärken und Reflexionen von größeren Flächen – weiße Wand, weißes Tischtuch – nutzen,
  • Lichteinfall durchs Fenster verbessern, Hecken oder Äste schneiden,
  • Oberlicht einbauen,
  • bei der Wohnungssuche auf Größe der Fenster und Himmelsrichtung achten.

Natürliche Lichtquellen nutzen:

  • Häufiger Spaziergänge machen,
  • zum hellen Himmel blicken (aber nicht direkt in die Sonne),
  • Sport im Freien machen,
  • sich in Fensternähe aufhalten,
  • Winterurlaub machen,
  • im Schnee spazieren gehen,
  • in besonders schweren Fällen einen Umzug in den Süden in Erwägung ziehen.
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sapom am 08.12.2013 um 20:53 Uhr
Unwichtige Kriterien im Lichttherapie Lampen Test

Unwichtige Kriterien im Lichttherapie Lampen Test
Die Informationen im Artikel sind schon weitestgehend richtig. Billige Scherze sind bei Depressionen wirklich nicht angebracht, denn Depressionen, egal ob Winterdepression oder normale Depression, sind alles andere als amüsant. Die Tabelle vom Lichttherapie Lampen Test ist allerdings etwas fragwürdig. Wen interessieren denn Entsorgungshinweise? Und was hat ein Entsorgungshinweis mit der Qualität einer Lichttherapielampe zu tun, die mir eine Winterdepression heilen soll. Da ist mir alles egal, auch der Stromverbrauch. Die Lampe muss helfen, darauf kommt es mir an, genauso wird es auch hier beschrieben: http://lichttherapie-lampe.de/lichttherapie-lampen-test-testsieger.htm Nun gut, der Stiftung Warentest Lichttherpilampen Test ist dennoch hilfreich, aber was wirklich zählt ist die Lichtstärke, der UV-Filter (haben denke ich sowieso alle Geräte) und nicht Entsorgung, Stromverbrauch oder Handhabung. Lampe aufstellen, einschalten, fertig.

sapom am 08.12.2013 um 20:45 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Fohlenvince am 14.10.2013 um 00:17 Uhr
Antwort auf "Lichttherapie" vom 24.07.2013

Hallo
Ich bin Ihren Hinweis mal gefolgt, und habe mir den Bericht durchgelesen. Als Betroffener fühlte ich mich permanent auf Kosten billiger Scherze seitens des Verfassers, ziemlich veräppelt. Sicherlich auch der ein oder andere "Lockführer" Und nein, die Lichttherapie ist nicht das letzte Mittel, bevor man am Baum hängt, so wie der Verfasser dies Lacherheischend beschreibt.
Das Licht, das über die Netzhaut aufgenommen werden soll, benötigt eine bestimmte "Lichtfarbe". Dieses Spektrum ist nicht auf den Punkt begrenzt, aber ich persönlich bezweifle sehr, dass ein LED -Leuchtkörper diese Farbe bedienen kann. Vor einigen wenigen Jahren kannten wir nur dieses kalte (blaue) weiß, da hat sich bis heute schon einiges verbessert. Und ja, es gab schon immer farbige LED's die man doch eigentlich nur im richtigen Verhältnis mischen brauch, so wie bei einem Monitor oder TV -Gerät auch. Bei sachgerechter Benutzung, und korrekter Entsorgung ziehe ich die ausgereifte Gasentladungslampe vor.

lichttherapie am 24.07.2013 um 13:27 Uhr
Lichttherapie-Lampen gegen Winter-Depressionen

Vielleicht sollte man anmerken, dass dieser Beitrag sehr gut und in der Sache richtig, aber dennoch etwas veraltet ist. Lichttherapie-Geräte mit Leuchtstoffröhren würde man heute aufgrund des hohen Strom-Verbrauches und der giftigen Quecksilberfüllung nicht mehr Empfehlen. Im Jahre 2013 greift man auf LED-Lichttherapie-Lampen zurück, welche nur noch 1/10 des Stromes verbrauchen und ungiftig sind. Nachzulesen unter http://testblatt.de/lichttherapie/ . Natürlich hatte man im Jahre 2003 diese Wahl noch nicht. Den Testbericht der Stiftung Warentest 2011 zum Thema Lichttherapiegeräte, kenne ich leider nicht. 2023 wird ihn jeder frei lesen können?!