Lichterketten Fest­liches Funkeln mit wenig Strom

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Leckere Plätz­chen, ein geschmückter Tannenbaum und Lichterketten – das gehört für viele zu Weih­nachten. Um die Strom­rechnung nied­rig zu halten, empfiehlt es sich, auf Lichterketten mit Glüh­lampen zu verzichten. Im Test vom Dezember 2015 zeigte sich, dass ein 9 Meter langer Licht­schlauch Strom­kosten von 37,30 Euro verursacht, wenn er sechs Wochen lang einge­schaltet ist.

Lieber LED

Genauso hell, aber mit einem sechs bis zehn Mal geringeren Strom­verbrauch erstrahlt LED-Weihnachts­beleuchtung. Weiterer Vorteil: Die geprüften LED-Lichterketten funk­tionieren mit Sicher­heits­trafos, die 230-Wechsel­strom aus der Steck­dose in harmlose Schutz­kleinspannung umwandeln. Sicher leuchten auch batterie­betriebene Modelle. Ihr dezentes Licht wirkt jedoch oft etwas funzelig.

Tipp: Kostenlose Test­ergeb­nisse finden Sie im Test Lichterketten (test 12/2015).

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Profilbild Stiftung_Warentest am 22.10.2019 um 12:30 Uhr
Passende Lichtquellen

@LUCKyFinger: Die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema der passenden Lichtquellen für unterschiedliche Räume und Nutzungen redaktionell befasst. Unter dem folgenden Link finden Sie Tipps für die Ausleuchtung bestimmter Wohnbereiche: https://www.test.de/Lampen-im-Test-4436814-4907879/ sowie ein FAQ zu LEDs und Lampen. (spl)

LUCKyFinger am 22.10.2019 um 11:42 Uhr
LED für das Auge

Mir schmerzen nach einer gewissen Zeit die Augen, wenn ich zulange LED-Licht ausgesetzt bin. Ich habe einmal nachgeforscht, dass LEDs mit 50 bis 100Hz flimmert. Gibt es noch Lichtquellen, die das Auge nicht so doll belasten. Ich finde zwar Kerzenlicht angenehm, doch mache mir manchmal etwas sorgen, dass etwas abbrennen könnte.

Gelöschter Nutzer am 05.12.2016 um 21:32 Uhr
Milchmädchen unterwegs

Die Rechnung stimmt natürlich nur, wenn man sechs Wochen lang den Lichtschlauch rund um die Uhr brennen lässt. Also auch tagsüber, 24 Stunden am Tag.