B-C

B

Barre­serve: siehe Liquidität.

Benchmark: Maßstab, um die Leistung von Fonds zu messen. Meist wird dazu ein Index heran­gezogen, der die Markt­entwick­lung widerspiegelt.

Blue Chips: Auch Stan­dard­werte genannte Aktien großer Unternehmen. In Deutsch­land etwa Werte, die im Deutschen Aktien­index vertreten sind.

Börse: Handels­platz für verschiedene austausch­bare Güter. Neben Devisen und Wert­papieren kann eine Börse auch Markt für Waren und Rohstoffe sein. Der welt­weit bedeutendste Börsen­platz ist New York, gefolgt von London und Tokio. In Deutsch­land gibt es Börsenplätze in den Städten Berlin, Bremen, Düssel­dorf, Frank­furt, Hamburg, Hannover, Stutt­gart und München. Führend in Deutsch­land ist die Frank­furter Börse.

Bonität: Die Fähig­keit eines Schuldners, seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Zinsen oder zur Rück­zahlung des Kapitals nach­zukommen. Je schlechter die Zahlungs­fähig­keit, desto höher der Zins (Risiko­zuschlag). Geht der Schuldner in Konkurs, bedeutet das den Verlust des einge­setzten Kapitals. Nicht so beim Konkurs einer Fonds­gesell­schaft. Das Vermögen der Anleger fließt nicht in die Konkurs­masse ein.

Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (BaFin): Fonds­gesell­schaften unterliegen der Aufsicht durch die BaFin (www.bafin.de). Sie erteilt die Erlaubnis zum Vertrieb von Fonds in Deutsch­land und über­wacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

Bundes­verband Deutscher Investment-Gesell­schaften (BVI): Der Verband (www.bvi.de) vertritt die Interessen von Fonds­gesell­schaften mit Sitz in Deutsch­land

C

Cost-average-Effekt: Zahlt der Anleger regel­mäßig einen festen Betrag in einen Fonds ein, so werden ihm bei nied­rigen Preisen mehr Anteile gutgeschrieben und bei hohen Preisen weniger. Dadurch kauft er güns­tiger ein, als wenn er regel­mäßig eine feste Anzahl von Anteilen gekauft hätte, denn er zahlt durch­schnitt­lich einen nied­rigeren Preis für seine Anteile.

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