Benzin- oder Elektrorasenmäher – welcher ist die bessere Wahl?

Jeder Mähertyp hat seine Vor- und Nachteile. Benzinmäher empfehlen sich für Flächen ab 500 Quadratmeter. Sie sind unabhängig von jeder Steckdose. Modelle mit kräftigem Viertaktmotor kommen auch mit hohem Gras und Hangflächen gut zurecht. Sind sie mit einem Seilzug zu starten, müssen Sie aber mehr Kraft aufwenden als beim Einschalten eines Elektromotors. Elektro­mäher eignen sich eher für kleinere Rasenflächen. Ist die Fläche verwinkelt und muss der Mäher um viele Bäume und Beete kurven, kann das Stromkabel stören. Um es nicht zu überfahren, sollten Sie es ständig im Blick behalten. Teure Aufsitzmäher lohnen sich nur für Besitzer parkähnlicher Gärten mit großen Grünflächen. Beim Vergleich der Motorengeräusche schneiden die elektrischen Motoren besser ab, denn sie sind leiser als Verbrennungsmotoren. Und außerdem geben sie keine Abgase ab.

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