Die Apothekerin empfahl mir zum Skilaufen eine Wintercreme mit Kälteschutz. Was ist das Besondere an einer solchen Creme?

Meist handelt es sich bei Wintercremes um fettreiche Rezepturen mit einem vergleichsweise geringen Wasseranteil. Das schützt die Haut vor großer Kälte, die zum Beispiel beim Skilaufen schnell auf das Gesicht einwirken kann. Wichtig für den Aufenthalt im verschneiten Gebirge ist ein ausreichend hoher Lichtschutzfaktor. Faktor 20 sollte es mindestens sein. Die fettreichen Wintercremes bewahren die Haut auf jeden Fall besser vor Kälteschäden als die leichten Sonnenmilchprodukte auf Wasserbasis aus den Sommerferien. Am besten wären wasserfreie Cremes. Doch viele Skifahrer akzeptieren sie nicht, weil diese Cremes stark glänzen und nicht gleich in die Haut einziehen. Entsprechend selten sind sie im Angebot. Dabei lässt sich der Fettglanz auf dem Gesicht leicht wieder entfernen, wenn der Aufenthalt im Freien beendet ist. Auf der Piste empfiehlt es sich immer, ab und zu nachzucremen.

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