So ein Wasser­schaden kann teuer werden. Da ist es gut, wenn die Versicherung schnell zahlt.

Ein Leck in der Leitung, und plötzlich steht die Wohnung unter Wasser: Ist Ihnen das auch schon passiert? Wie ging es danach weiter? Schreiben Sie uns eine E-Mail an die Adresse wasserschaden@stiftung-warentest.de und schildern Sie uns Ihre Erfahrungen mit Ihrem Versicherer!

Im Schnitt knapp 3 000 Euro pro Schaden

Wasser­schäden sind in Deutsch­land Alltag. Allein in der Gebäude­versicherung passieren jeden Tag knapp 3 000 Fälle, insgesamt mehr als eine Million pro Jahr. Durch­schnitt­lich kostete letztes Jahr jeder Wasser­schaden 2 881 Euro in der Gebäude­versicherung. Aber wie läuft die Schaden­regulierung? Zeigt sich der Versicherer kulant oder eher knauserig? Und welche Versicherung zahlt? Wir möchten wissen, wie das in der Praxis läuft und unsere Leser darüber informieren – in der Zeit­schrift Finanztest und natürlich auch auf test.de.

Schreiben Sie uns!

Wie läuft die Schaden­regulierung?

Wir möchten wissen, wie Ihr Versicherer den Schaden reguliert hat – egal ob es ein kaputtes Rohr war oder eine Über­schwemmung im Keller oder in der Garage, zum Beispiel nach einem Stark­regen:

  • Was ist passiert?
  • Wie hoch war der Schaden?
  • Wie (und wem) haben Sie den Schaden gemeldet?
  • Kam ein Gutachter vorbei?
  • Wurde der Schaden komplett reguliert? Oder wurden zum Beispiel nur einzelne Fliesen im Bad ausgetauscht?

Welche Versicherung zahlt?

Oft ist nicht gleich klar, welche Versicherung für den Schaden aufkommt. Wenn zum Beispiel Wasser aus dem Aquarium in die Wohnung darunter getropft ist, kann das ein Fall für die Privathaftpflicht oder die Gebäudeversicherung sein – oder für beide. Wenn Wasser infolge einer Über­schwemmung in die Wohnung gelaufen ist, kommt auch die Elementarschadenversicherung ins Spiel.

Unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung Warentest!

Schildern Sie uns kurz Ihre Erfahrungen, indem Sie uns eine E-Mail an die Adresse wasserschaden@stiftung-warentest.de schreiben! Ihre Daten behandeln wir selbst­verständlich vertraulich. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

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