Tipps

  • Das richtige Niveau. Kaufen Sie nur einen Sprachkurs, der Ihren Sprachkenntnissen angemessen ist. Viele der getesteten Sprachkurse geben ihr Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen an. A1 und A2 stehen für elementare Grundkenntnisse. B1 und B2 bezeichnen selbstständige Sprachkenntnisse, die mit alltäglichen Situationen zurecht kommen. Eine Übersicht liefert das Goethe-Institut.
  • Einstufungstest. Schätzen Sie Ihre Fähigkeiten anhand des Referenzrahmens richtig ein. Sonst kann es passieren, dass Sie sich bei den Übungen schnell über- oder unterfordert fühlen. Bei einer objektiven Einschätzung hilft ein Test. Solche Tests sind im Internet zu finden. Digital publishing bietet eine vom Sprachkurs unabhängige CD-Rom mit Einstufungstest. Diese können Sie sich kostenlos beim Händler besorgen. Bei manchen Anbietern ist der Test erst im Sprachkurs enthalten. Für den Nutzer ist das jedoch zu spät. Schließlich hat er den Kurs schon gekauft.
  • Motivation. Ein Sprachkurs am PC lebt von der Selbstdisziplin des Nutzers. Manchmal müssen Sie sich vielleicht zum Üben zwingen. Ohne Fleiß kein Preis.
  • Umfeld. Beim E-Learning kommt es auch auf das Umfeld an. Schaffen Sie sich zum Üben eine ruhige und gemütliche Atmosphäre, in der Sie sich wohlfühlen und nicht abgelenkt werden.
  • Schule. Neben computergestützter Lernsoftware gibt es natürlich weiterhin Sprachschulen. Vorteil: Einstufungstests sind dort gang und gäbe.
  • Weitermachen. Ein Sprachkurs ist nur der Anfang, um eine Sprache zu lernen. Setzen Sie Ihre Kenntnisse so oft wie möglich ein: Lesen Sie Bücher, hören Sie Radio, schauen Sie Filme in der Fremdsprache. Verbringen Sie wenn möglich Ihren Urlaub in dem Land. Bauen Sie Kontakte zu Muttersprachlern auf. So können Sie die Kenntnisse aus dem Sprachkurs vertiefen und ausbauen.

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