• Wenn Sie Fett und Kalorien sparen möchten. Die Streich­fette im Test enthalten zwischen 25 und 75 Prozent Fett. Sie liegen damit unter­halb des Fett­gehalts klassischer Butter oder Margarine: Die enthalten jeweils 80 Prozent Fett. Vor allem Halb­fett­butter kann für Kalorienbewusste eine gute Wahl sein – sie hat nur etwa 40 Prozent Fett. Auch unter den Butter-Pflanzenöl-Kombinationen finden sich Produkte mit wenig Fett, aber nicht jedes davon über­zeugt auch geschmack­lich.
  • Wenn es Ihnen auf gesundes Fett ankommt. Wer auf mehr­fach ungesättigte und wenig gesättigte Fett­säuren Wert legt, kann Produkte mit Rapsöl wählen.
  • Wenn Sie Frische und Butter­geschmack möchten. Viele Streich­fette schme­cken zumindest leicht nach Butter, einige sogar frisch und deutlich nach Butter. Sensorisch sehr gut sind vier Produkte im Test.
  • Wenn Ihnen ein gutes Streich­verhalten wichtig ist. Harte Butter aus dem Kühl­schrank lässt sich schwer aufs Brot schmieren. Wenn Sie das leid sind, können Sie auf viele der getesteten Streich­fette ausweichen.
  • Wenn Sie mit den Streich­fetten braten möchten. Als Faust­regel gilt: Mit Produkten, die weniger als 60 Prozent Fett enthalten, lässt sich nicht mehr braten. Ihr Wasser­gehalt ist zu hoch, das Fett spritzt bei hohen Temperaturen aus der Pfanne. Einige Streich­fette mit mehr als 60 Prozent Fett loben aus, dass sie sich zum Braten eignen.
  • So können Sie die Streich­fette lagern. Bewahren Sie die Streich­fette im Kühl­schrank auf. Die Anbieter nennen Mindest­halt­barkeits­fristen von einem bis zu drei Monaten – aber die gelten nur für das unge­öffnete Produkt.

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