Werden Recht­schreib­leistungen eines Schülers mit fach­ärzt­lich fest­gestellter Lese- und Recht­schreibstörung (Legasthenie) im Abitur nicht bewertet, muss das auf dem Abitur­zeugnis stehen. Ein Schüler kann nicht verlangen, dass die abweichende Bewertung dort unerwähnt bleibt, entschied das Bundes­verwaltungs­gericht (Az. 6 C 35.14).

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