Weniger fair als gedacht – heißt das Fazit der Verbraucherzentrale Hamburg, die Etiketten von 31 fair gehandelten Lebens­mitteln prüfte. Eine Kritik: Auf einigen Kakao­waren und Säften war der Mengen­ausgleich intrans­parent. Er ist eine Ausnahme für bestimmte fair gehandelte Produkte, bei deren Verarbeitung in der Dritten Welt sich faire nicht von konventionellen Rohstoffen trennen lassen.

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