Leben im Alter Meldung

Künftige Rentner brauchen mehr Geld als die heutigen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hervor, einer Einrichtung der Deutsche-Bank-Gruppe und der Zürich-Gruppe. Sie geht von 11,5 Millionen Rentnerhaushalten im Jahr 2010 aus, die monatlich jeweils 286 Euro im Durchschnitt weniger haben werden als heute. Bei den 13,5 Millionen Rentnerhaushalten des Jahres 2020 drohe sogar ein Minus von 518 Euro im Monat. Die größte Steigerung sei bei den Gesundheits- und Pflegekosten zu erwarten. Sie nähmen auf der Basis der Preise von 1998 bis 2020 um über 200 Prozent zu. Auch die Ausgaben für Bildung und Freizeit steigen.

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