Lautsprecherstationen Schnelltest

Bose SoundDock
Preis: 397 Euro.
Anbieter: Apple.

Eine gute Ergänzung? Aktivlautsprecher für den Apple iPod. Es gibt sie von Bose und von Altec.

Der iPod von Apple macht Spaß. Doch dauernd mit Kopfhörer und Taschenspieler herumlaufen? Mit einem Lautsprecherdock verwandelt sich der Mini-Spieler in eine Mini-Stereoanlage: Den iPod auf einen Sockel stecken, einschalten, schon erklingt der Ton im Raum. Wir haben zwei fernbedienbare Lautsprecherdocks geprüft, das BoseSoundDock für 379 Euro und Altec Lansing InMotion iM3c für 199 Euro.

Wenn Apples iPod Video angesteckt wird, mausert er sich zum Mini-Kino für Videoclips, geladen aus Apples iTunes MusicStore (siehe Test Musik aus dem Internet). Hätte der iPod ein Radio, wäre die Attraktivität der Lautsprecherdocks noch höher.

Der Bose bietet immerhin ein wenig Tiefbass. Das netzbetriebene Gerät versorgt den iPod mit Strom und lädt dessen Akku. Bose taugt für alle iPods ab der „dritten“ Generation. Mitgelieferte Adapterschalen passen die unterschiedlichen Ge­häusegrößen an die Dockingstation an. Und wenn die passende fehlt: www.sounddockowner.com hilft weiter.

Altec: Etwas schwächerer Ton

Lautsprecherstationen Schnelltest

Altec InMotion iM3c
Preis: 199 Euro
Anbieter: Apple

Der Altec klingt nicht so gut, kann aber über Netz oder Batterien betrieben werden. Außerdem bietet er einen Computeranschluss. Zum Datenaustausch muss der iPod also nicht extra in seine eigene Dockingstation gesteckt werden. Und der Altec gestattet den Anschluss einer zweiten Audioquelle – auch für ältere iPods – und ist zusammenklappbar. Eine Transporttasche mit iPod-Fach ist auch dabei.

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