Tipps

Laufen in der Gruppe. Das macht vielen Spaß und moti­viert. So kann man den inneren Schweinehund besser besiegen.

Läufer­typ. Lassen Sie sich im Fach­geschäft oder vom Ortho­päden beraten. Die Wahl des Schuhes hängt ab von Fußtyp, Bein­achse, Gewicht, sport­lichen Zielen, Lauf­erfahrung.

Probe­laufen. Probieren Sie verschiedene Modelle und laufen Sie Probe, am besten nach­mittags. Der Schuh passt richtig, wenn er im Zehen­bereich eine Daumenbreite Luft hat. Dennoch muss er fest sitzen und darf an keiner Stelle drücken.

Dämpfung. Wenig trainierte Sportler brauchen eine gute Stoß­dämpfung. Weniger gedämpfte und damit oft leichtere Schuhe erlauben Fort­geschrittenen mehr Tempo.

Frauen. Sie haben oft schmalere Füße im Fersen- und Rist­bereich als Männer. Deshalb gibt es Frauenmodelle. Die Ferse muss gut sitzen, und vorn sollte genügend Platz sein.

Service. Viele Händler nehmen die Schuhe in den ersten Wochen zurück, wenn der Läufer damit nicht klar­kommt. Fragen Sie nach.

Wechseln. Wer mehrere Trainings­einheiten in der Woche läuft, sollte verschiedene Modelle besitzen. Sie im Wechsel zu tragen, schützt vor einseitiger Belastung.

Pflege. Reinigen Sie die Schuhe mit einer Bürste und milder Seife. Innensohle öfter mal auslüften.

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