Lauflernräder im Test Fahr­spaß für die Kleinsten

30.05.2018
Lauflernräder im Test - Fahr­spaß für die Kleinsten
Breit bereift. Auf Sitz­rollern wie dem Street Bike von Big halten Lauf-Neulinge das Gleichgewicht. © SIMBA-DICKIE-GROUP

Sie bereiten spielerisch aufs Radfahren vor und fördern die Koor­dinations­fähig­keit: Lauflernräder für Kinder ab etwa 18 Monate. Mit drei oder vier Rädern ausgestattet, kippen sie weniger leicht um als zweiräd­rige Laufräder für größere Kinder. Unsere tsche­chischen Kollegen der Zeit­schrift dTest haben elf solcher Sitz­roller getestet.

Testsieger: Street Bike von Big

Auf den ersten Platz rollte das Street Bike von Big, hier­zulande ab etwa 33 Euro erhältlich. Die Mini-Tester fuhren mit ihm sicher und schafften den Parcours ohne Probleme. Auch das Schwestermodell Big Flippi über­zeugte.

Puky Pukylino über­zeugt nicht

Weniger Fahr­spaß bereitete den kleinen Testfahrern der Puky Pukylino: Sie stießen öfter mit den Beinen an die Hinterräder. Die Achse ist recht breit.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihr Kind auf Laufrad oder Sitz­roller Schuhe trägt. Auch im Sommer sollte es den Flitzer nicht barfuß bremsen – das schmerzt!

30.05.2018
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