Der Bundesgerichtshof hat klargestellt: Scheitert der Einzug einer Lastschrift, darf die Bank für die Benachrichtigung ihres Kunden keine Gebühren kassieren (Az. XI ZR 290/11). Die Richter beanstandeten damit eine Klausel in den Geschäftsbedingungen der Sparkassen. Gleichzeitig stellten sie klar, dass die Institute Gebühren für die Benachrichtigung kassieren dürfen, sobald die neuen Geschäftsbedingungen nach europäischem Recht gelten und das Einzugsverfahren umgestellt ist (siehe „Neue Regeln in Europa“). Unklar bleibt, wie hoch die Gebühren sein dürfen.

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