Lange krank Special

Eine länger dauernde Krankheit gehört zu den fünf häufigsten Ursachen, in die Armut abzu­rutschen. Selbst wenn es nicht so schlimm kommt: Wer lange krank ist, hat immer große Einkommens­einbußen. In den ersten sechs Wochen haben kranke Arbeitnehmer zwar noch einen Anspruch darauf, dass ihre Firma das volle Gehalt weiterzahlt. Aber was passiert dann? Unser Special erklärt, auf welche Sozial­leistungen Betroffene für wie lange Anspruch haben und welche Versicherungen unter bestimmten Umständen einspringen.

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SpecialLange krankFinanztest 05/2016
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Leser­aufruf

Krankengeld gehört zu den gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen der Krankenkassen. Für unsere ­weitere Bericht­erstattung würden wir gerne Ihre Erfahrungen nutzen. Waren Sie schon einmal so lange krank, dass Sie Krankengeld bean­spruchen mussten? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Kasse gemacht? Waren Sie mit Service, Leistung und Beratung zufrieden? Oder hatten Sie Probleme? Berichten Sie uns! Ihre Angaben behandeln wir selbst­verständlich vertraulich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail: KV-Leistungen@stiftung-warentest.de. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!

Der Einstieg in den Finanztest-Artikel

„Thomas Gurzinski ist 52 und hat immer hart gearbeitet. Mit 16 Jahren Heizungs­installateur-Lehre, später als Schweißer weitergeschuftet. „Viel mit Asbest zu tun gehabt, viel Mist einge­atmet“, sagt er.

Vor 25 Jahren Wechsel zu einer großen Heizungs­baufirma. An der Schweiß­straße fertigt er Türen für Heizkessel. Im Akkord. „Gut verdient habe ich mit den Akkord- und Schicht­zuschlägen“, sagt Gurzinski.

Seit einem Jahr ist er krank, schwer krank. Und er wird noch einige Zeit krank sein. „Die Ärztin hat mir eine gute Prognose gegeben. Ich werde wieder gesund“, sagt er. Im Herbst, so hofft er, kann er wieder arbeiten. Doch nicht mehr im Akkord, nicht mehr als Schweißer. In seiner Firma möchte er jedoch unbe­dingt bleiben. „Im Lager könnte ich arbeiten“, stellt sich Gurzinski vor. Das würde seine Gesundheit mitmachen, das würde er schaffen.

Noch bis September hat Gurzinski Anspruch auf Krankengeld. Dazu zahlt ihm eine private Kranken­tagegeld­versicherung, die der Fach­arbeiter vor einigen Jahren abge­schlossen hat, jeden Monat einen Betrag aus. „Beides zusammen macht mehr als 90 Prozent meines Netto­einkommens aus. Damit komme ich ganz gut hin“, sagt er. Doch was kommt danach? (...)“

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