Lampen im Test Test

Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 116 Lampen – und viele kostenlose Tipps für den Lampenkauf. Frisch in der Daten­bank: LED-Röhren als Ersatz für Leucht­stoff­röhren, kleine G4-geso­ckelte LEDs als Ersatz für Halogenlämp­chen sowie 3 Kerzen und 3 Birnen mit besonders guter Farb­wieder­gabe. Zwei schneiden trotz der seit 2017 strengeren Prüfkriterien mit Sehr gut ab. Mit den Lampen aus unseren Tests lässt sich richtig Geld sparen! Manche verbrauchen über 90 Prozent weniger Strom als gleich helle alte Glühbirnen.

Mit drei Klicks zum individuellen Testsieger

Ein Muss für alle Lampenkäufer: Mit dem Produktfinder Lampen finden Sie Ihren persönlichen Testsieger – egal, ob es um Lampen mit warmer oder tages­licht­weißer Licht­farbe, um Spots oder Lampen mit hoher Licht­ausbeute geht. Meist reichen wenige Filterklicks in der Daten­bank. Nach dem Frei­schalten bekommen Sie Zugriff auf alle Test­ergeb­nisse und erhalten die in den letzten Jahren in der Zeit­schrift test erschienenen Testberichte im Originallayout als PDF zum Download. Egal welche Lampe gerade in Ihrem Haushalt kaputt gegangen ist oder zwecks Strom­ersparnis endlich mal gewechselt werden sollte – hier finden Sie Tests von Lampen der wichtigsten Bauarten.

Diese Bauformen gibt es – E27, E14, GU10, GU5.3

Lampen im Test Test

E27 – Lampen für große Schraubge­winde: In den meisten Haushalten sind sie am häufigsten. Oft verbergen sie sich unter großen Lampenschirmen. Hier geht es direkt zu den Lampen mit Sockel E27.

E14 – Lampen für kleine Schraubge­winde: Oft sind sie unter kleinen Lampenschirmen einge­dreht. Hier geht es direkt zu den Lampen mit Sockel E14.

GU10 – Spot­lampen für 230 Volt: Erste Wahl über­all dort, wo Strahler auf Gegen­stände oder Raum­bereiche gerichtet sind. Mit GU10-Steck­sockel (2 kleine „Füßchen“). Hier geht es direkt zu den Spot-Lampen (230 Volt).

GU5.3 – Spot­lampen für 12 Volt: Im Einsatz bei Strah­lern von Nieder­volt­systemen mit Trafo. Mit GU 5.3-Steck­sockel (2 dünne Stifte). Hier geht es direkt zu den Spot-Lampen (12 Volt).

Diese Bauformen gibt es – G9, G4, G13

Lampen im Test Test

G9 – Kleine Lämp­chen für 230 Volt: Diese „Licht­lein“ stecken oft in schi­cken kleinen Designer-Leuchten. Hier geht es direkt zu den kleinen Lampen mit G9-Stecksockel.

G4 – Kleine Lämp­chen für 12 Volt: Sie sind nur wenige Zenti­meter groß, können einen Raum aber in neuem Licht erscheinen lassen. Häufig stecken sie in Spots an der Zimmerdecke. Hier geht es direkt zu den Lampen mit G4-Sockel.

G13 – Röhren für 230 Volt: Sorgen mit ihren 120 cm Länge für gutes Licht in der Küche, Garage oder Werk­statt. Hier geht es direkt zu den Röhren.

Spar­potential moderner LED-Lampen ist riesig

Moderne LED-Lampen sind das Maß aller Dinge. Sie kosten zwar etwas mehr als Halogenglüh­lampen. Aber die Investition lohnt sich – vor allem bei oft und lange einge­schalteten Licht­quellen. Wichtigster Plus­punkt der LED: Mit wenig Strom erzeugen sie relativ viel Helligkeit. So erreichen klassische Glühbirnen nur eine Licht­ausbeute von etwa 10 Lumen pro Watt. Eine aktuell getestete LED von Hornbach hingegen bringt es auf 132 Lumen pro Watt – sie ist also 13 mal effizienter! Eine Röhre von Osram bringt es sogar auf 146 Lumen pro Watt. Umge­rechnet auf die gleiche Licht­menge sparen die besten LED in der Daten­bank im Vergleich zu Glüh­lampen mehr als 90 Prozent der Strom­kosten! In Euros heißt das: Sie senken die jähr­lichen Strom­kosten von 17 auf knapp 2 Euro, wenn Sie eine 60-Watt-Glühbirne, die täglich drei Stunden lang brennt, durch eine gleich helle 6-Watt-LED ersetzen. Auch die durch Strom­erzeugung verursachten Umwelt­belastungen sinken entsprechend.

Übrigens: In kleinen oder schmalen Leuchten verbergen sich meist noch stromzehrende Halogen-Glühlämp­chen. Doch auch dafür gibts gute Alternativen. Vier der sechs geprüften kleinen LED-Lämpchen mit G9-Steck­sockel schneiden im Test gut ab. Zwei Produkte wurden abge­wertet, da sie zu stark flimmern.

Wie sich der Lampenwechsel auszahlt

Der Umstieg auf LED-Licht lohnt sich. Die Strom­kosten­ersparnis liegt in den drei Beispielen bei 7 bis 45 Euro pro Jahr. Damit macht sich der Kauf der LED schnell bezahlt.

Lampen im Test Test

Auch teure Lampen können Murks sein

Unsere Tests zeigen: Der Kauf­preis ist kein Erkennungs­zeichen für Qualität. Teurere Modelle können Murks sein – und billige Modelle auf Dauer teuer. Zugleich sind die besten Lampen nicht unbe­dingt teurer als die schlechtesten. Einige schlechte Lampen leuchten zum Beispiel nach dem Test über 1 500 Brenn­stunden deutlich weniger hell als die Deklaration verspricht. Die gute Nach­richt: Zahlreiche LED-Lampen erzielen aber gute oder sogar sehr gute Urteile – und die Preise sind in den vergangenen Jahren deutlich gefallen. Verbraucher haben also viel Auswahl. Dabei hilft der Produktfinder.

Unsere Testsieger: Eine sichere Sache

Viele Menschen sind verunsichert, weil immer wieder Negativmeldungen über Spar­lampen durch die Medien geistern. Sie fürchten zu kühles Licht, Vergiftungs­gefahr durch Queck­silber, Strom­schlag oder geringe Halt­barkeit der Lampen. Der Produktfinder zeigt, was an derartigen Behauptungen dran ist. Ganz sachlich und gestützt auf neutrale Unter­suchungs­ergeb­nisse. Das Ergebnis: Viele Vorwürfe sind unbe­gründet oder gelten nur für einige wenige Produkte. Viele unserer Leser haben uns Probleme mit No-Name-Lampen geschildert. Wählen Sie einfach unsere Testsieger. Sie haben unsere Sicher­heits­prüfung bestanden und lassen sich bedenkenlos in jedem Haushalt einsetzen.

Für jeden Zweck die richtige Lampe

Aber: Selbst gute Lampen eignen sich nicht für jeden Zweck. Zum Beispiel ist längst nicht jede Lampe dimm­bar. Der Produktfinder gibt Tipps zur optimalen Lampenwahl und klärt:

  • Welche eignen sich für Bewegungs­melder?
  • Welche für die Außenbe­leuchtung oder für den Schreibtisch?
  • Woran liegt es, wenn Lampen flackern?

Geschmacks­sache: Rötlich warm oder bläulich kühl

Der Produktfinder enthält über­wiegend Lampen mit gemütlicher, warmer Licht­farbe, aber auch einige Exemplare mit aufmunterndem Tages­licht­weiß. Die können zum Beispiel gezielt im Arbeits­zimmer über dem Schreibtisch einge­schraubt werden. Ob eine Lampe eine eher warme oder kühle Atmosphäre erzeugt, hängt von ihrer Licht­farbe ab, die als Farb­temperatur deklariert ist. Der Produktfinder hilft auch hier bei der Suche. Welcher Lampentyp in welcher Umge­bung der richtige ist, lesen Sie im Unter­artikel Für jeden Raum das beste Licht.

Video: Kauf­beratung LED-Lampen – Kalt oder warm?

Wenn es auf Farbnuancen ankommt

Unabhängig davon, ob die Beleuchtung warm oder kalt wirkt, gibt es Lampen, deren Licht die verschiedenen Farbtöne im Raum realitäts­nah erscheinen lässt. Der Betrachter kann dann zum Beispiel beim Malen, Schminken oder beim Betrachten von Bildern feinste Farbnuancen wahr­nehmen. Die Farb­wieder­gabe ist das wichtigste Kriterium für eine hohe Licht­qualität. Mit welcher Qualität die Farben von Objekten wiederge­geben werden, beschreibt der Farb­wieder­gabeindex (CRI oder Ra-Wert). Der Produktfinder enthält auch Lampen, die in diesem Prüf­punkt sogar sehr gut abschneiden.

Tipp: Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Lampen bietet Ihnen auch unser kostenloses FAQ Lampen.

Nicht immer Verlass auf die Angaben

Die Tests zeigen, dass die LED-Technik weit gereift ist und oft sehr gute Urteile erzielt. Eine sehr gute Deklaration auf der Verpa­ckung ist dagegen selten Die Verpackungssymbole erklärt. Anlass zur Kritik bietet zum Beispiel ein mit „High CRI“ und „Ra 90“ beworbener Spot. Hier entpuppt sich die im Test gemessene Farb­wieder­gabe im Vergleich zu anderen Lampen als enttäuschend.

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TestLampen im Test26.07.2017
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