Räucherlachs: Gesalzener, kaltgeräucherter Lachs, überwiegend aus Zuchtfarmen. Wird meist vorgeschnitten und vakuumverpackt verkauft. Die im Kühlregal angebotenen Lachsseiten waren in der Regel schon einmal tiefgefroren. Sie haben eine Mindesthaltbarkeitsfrist von zwei Wochen, man sollte den Lachs jedoch möglichst früh verzehren.

Gravad Lachs: In einer trockenen Mischung aus Salz, Zucker und Dill gebeizter roher Lachs. Diese Spezialität aus Skandinavien, die auch graverd oder graved genannt wird, lässt sich auch ganz einfach selbst herstellen.

Stremellachs: In Streifen geschnittene, heißgeräucherte Stücke vom Lachs oder der eng verwandten Meerforelle, wie Räucherlachs etwa zwei Wochen haltbar.

Lachs- oder Meerforelle: Große Forelle, dank Farbstoffen im Futter mit lachsähnlich rötlichem Fleisch, sehr fettarm.

Seelachs: Ein weißfleischiger, fettarmer, vergleichsweise billiger Speisefisch, der mit dem Kabeljau verwandt ist und mit dem Lachs nichts zu tun hat. Kommt im nördlichen Pazifik vor, bei Irland, an der norwegischen Küste und in der nördlichen Nordsee.

Seelachsschnitzel (Lachsersatz). Resteverwertung von Seelachs oder anderen kabeljauähnlichen Fischen, künstlich lachsähnlich gefärbt, gesalzen, geräuchert und in Öl eingelegt.

Lachshering. Ein besonders fettreicher, mild gesalzener Hering.

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