Ab diesem Frühjahr können tierische Produkte wie Milch und Fleisch das Etikett „ohne Gentechnik“ tragen, wenn die Tiere gentechnikfreies Futter bekamen. Bisher galten für das Etikett deutlich strengere Vorgaben. Erlaubt ist jetzt, dass Zusätze im Tierfutter wie Enzyme und Vitamine gentechnisch hergestellt werden dürfen. Die Regelung ist zwar umstritten, für Verbraucher aber macht sie kenntlich, dass kein Genmais oder -soja zum Einsatz kam.

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