LTE-Zuhause-Tarife: Die Lösung für alle, die nicht offline sein können oder wollen.

Wenn DSL- und Kabel­anschluss fehlen, sind LTE-Zuhause-Tarife ein möglicher Ausweg. Die Mobil­funk­experten der Stiftung Warentest haben 17 Tarife von Cong­star, O2, Ortel, Telekom und Vodafone verglichen. Testfazit: Einen besten Tarif oder einen Testsieger gibt es nicht, Preise und Leistungen fallen höchst unterschiedlich aus. Wir sagen, welche Tarife für Ferien­haus­besitzer oder in abge­legenen Regionen lohnen — und worauf Verbraucher beim Vertrags­abschluss achten müssen.

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SpecialLTE-Zuhause-Tarife im VergleichFinanztest 10/2020
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Mit LTE zu Hause im Hand­ynetz surfen und streamen

Es gibt sie noch immer: Regionen, in denen weniger als 10 Prozent der Haushalte Zugang zu einem schnellen DSL- oder Kabel­anschluss haben. Wer trotz schlechter Breitband­versorgung flott im Netz unterwegs sein will, für den kommt als DSL-Alternative ein LTE-Zuhause-Anschluss in Frage. Kunden surfen und streamen damit zu Hause über das Hand­ynetz. Dazu ist ein spezieller Router nötig, den Kunden kaufen oder mieten. Die Tarife sind auch für Ferien­häuser und Ferien­wohnungen interes­sant, einige können in Campingmobilen genutzt werden.

LTE Zuhause – das bietet der Tarif-Vergleich der Stiftung Warentest

Tarif­über­blick. Unsere Tabelle zeigt Informationen und Preise zu insgesamt 17 LTE-Tarifen von fünf Anbietern. Wir empfehlen für verschiedene Nutzungs­szenarien den jeweils richtigen Tarif: Ferien­haus, mobiles Home­office, Orte ohne Breitband­anschluss.

Tipps und Hintergrund. Wir sagen, wie LTE-Zuhause-Tarife funk­tionieren, für wen sich die DSL-Alternativen lohnen und auf was Sie vor dem Abschluss achten müssen. Sie erfahren, wie Sie Ihren Bedarf an Daten­volumen schätzen und mit welchen Daten­mengen Sie fürs Chatten, Surfen und Streamen rechnen müssen.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Finanztest 10/20.

Leistungs­starke und flexibel einsetz­bare LTE-Tarife kosten mehr

Die LTE-Zuhause-Tarife von Cong­star, Vodafone & Co kosten inklusive Miete für das tech­nische Equipment monatlich zwischen rund 20 und 75 Euro. Die teuren Tarife sind in der Regel leistungs­stark und können teils flexibel an mehreren Orten einge­setzt werden, während die güns­tigen nur ein begrenztes Daten­volumen von 30 oder 60 Gigabyte und damit begrenzten Komfort bieten.

LTE Zuhause: Teurer als DSL, Netz schnell über­lastet

Maximale Download- und Upload-Geschwindig­keiten von bis zu 500/50 Mbit pro Sekunde sind möglich, auch in abge­legenen Land­strichen – je nach Ausbau des LTE-Netzes. Nachteil: Die Kosten liegen im Schnitt deutlich über denen für einen DSL-Anschluss. Außerdem wird es für Nutzer der LTE-Zuhause-Tarife mitunter spür­bar, dass die Signale über ein Hand­ynetz einge­speist werden. Sind viele Nutzer – über mobile Endgeräte oder LTE-Zuhause-Anschluss – in einer Funk­zelle aktiv, ist das Netz womöglich über­lastet.

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