LTE-Daten­funk

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LTE-Daten­funk - Das Turbonetz im Praxis­test

LTE-Tarife für die mobile Nutzung bieten die Netz­betreiber ebenfalls. Bei der Telekom heißen sie „Mobile Data“, bei Vodafone „Mobile Internet Flat“. Beide Anbieter differenzieren die Preise stark nach maximaler Daten­rate und ungedrosseltem Daten­volumen. Ist dieses monatliche Volumen verbraucht, drosseln beide Anbieter das Tempo bei den mobilen Tarifen noch drastischer als bei den Tarifen für stationäres LTE.

Die Hard­ware besteht aus einem USB-Stick fürs Notebook. Anders als die stationären LTE-Modems können diese Sticks nicht nur per LTE, sondern auch über die älteren Funk­techniken UMTS und GSM ins Internet gehen. Über­all dort, wo es keinen LTE-Empfang gibt, kann der Nutzer mit dem USB-Stick über diese lang­sameren Netze surfen.

Im Test funk­tionieren die mobilen LTE-Verbindungen bei guten Bedingungen problemlos und erlauben wirk­lich beein­druckende Daten­über­tragungs­raten. Je nach Entfernung zum Sendemast und baulichem Umfeld kann es aber Empfangs­probleme in Innenräumen geben. Solange LTE noch nicht flächen­deckend verfügbar ist, werden mobile Nutzer vieler­orts noch über die älteren, schon viel engmaschiger ausgebauten UMTS-Netze surfen.

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Testinteressierter am 18.04.2013 um 16:41 Uhr
Mobilfunk HAT Auswirkungen auf "Biosystem" MENSCH

Also, es gibt mittlerweile einige Organisationen und Initiativen, die sich mit dem Thema kritisch-kompetent auseinandersetzen.
Neben der BUND-Position 46 ("Für zukunftsfähige Funktechnologien")
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/sonstiges/20081028_sonstiges_funktechnologien_position.pdf
ist m.E. vor allem das seriös und wertvoll, was vom Umweltinstitut München e.V. recherchiert wurde bzw. aktuell auf deren Internetportal dokumentiert ist. Die haben auch zum Einstieg ins Thema eine kleine, praktische Broschüre veröffentlicht (16 Seiten, auch als PDF-Download zu haben).
http://umweltinstitut.org/elektrosmog/allgemeines-elektrosmog/allgemeines-elektrosmog-127.html
Daneben gibt es einige mir bekannte Bürgerinitiativen (bzw. Newsletter) zum Thema, beispielsweise:
Die Bürgerwelle e.V. (Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog)
www.buergerwelle.de/de/
Odenwälder Interessengemeinschaft für gesundes Leben /
Netzwerk TeTRa-Moratorium
www.oigl.

Testinteressierter am 18.04.2013 um 16:38 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

juergenneu47 am 20.08.2012 um 19:11 Uhr
... und immer wieder die Elektrophobie

Leider ist es nicht möglich, einen experimentellen Nachweis zu führen, dass etwas definitiv nicht möglich ist. So können dann immer wieder neue Behauptungen zu den schädlichen Auswirkungen der uns umgebenden elektromagnetischen Felder aufgestellt werden, die aus diesem Grund nicht per Versuch und Studie widerlegt werden können. Eigentlich schade, dass jeder technische Fortschritt wie LTE (nach Beseitigung der Schwächen, die am Anfang üblich sind) auch hier per Kommentar diskreditiert wird. Deshalb Danke für den Test
Zur Absurdität mancher Aussagen hier das Ergebnis eines von mir durchgeführten Versuchs bei einer Geburtstagsparty: Eine Dame erklärt, dass sie sehr empfindlich auf elektromagnetische Strahlung reagiert, sogar auf die einer TV-Fernbedienung. Sie bekam -ohne ihr Wissen- eine Fernbedienung ohne Batterie und beschrieb sehr plastisch die Wirkung, wenn sie den Kanal umschaltete (und bemerkte nicht, dass der Kanal am Gerät manuell parallel zu ihren Aussagen umgeschaltet wurde).

LottaHi am 10.08.2012 um 17:02 Uhr
Fass ohne Boden

Die Kapazität bei LTE wird nie reichen - bis die Menschen merken, dass sie mit der vielen Funkerei sich und ihrer Lebensgrundlage ganz gewaltig schaden. Es geht dabei bei weitem nicht nur um die Elektrohypersensiblen, die in Deutschland bisher als psychisch krank betitelt werden. Schaut doch mal nach, was die Bamberger Onlinezeitung zu den Bäumen veröffentlicht hat: http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2012/06/28/zunahme-schwerer-baumschaden-im-strahlungsfeld-von-mobilfunksendeanlagen-2/
Was der Funk mit Mensch und Tier so alles anstellt, welche Untersuchungen es dazu gibt und was WHO (Krebs!), Europarat und Europäische Umweltagentur dazu sagen, findet sich bei www.diagnose-funk.de und unter www.mobilfunkstudien.de.
Ach ja, denkt daran: auch das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, Gespräche mit dem Handy kurz zu halten und schreibt, die Exposition mit elektromagnetischen Feldern sollte so gering wie möglich sein.
http://www.bfs.de/de/elektro/hff/empfehlungen_handy.html

cvh am 03.08.2012 um 23:28 Uhr
Langsam reicht´s aber

..was ist egentlich mal Schluss mit der zunehmenden Belastung durch hochfrequente Felder und Wellen ?
Wer kümmert sich mal darum und zeigt kritisch auf, dass diese Technologie vielleicht doch nicht so ungefährlich ist, wie man uns weis macht? Oder ist die Lobby der Netzbetreiber wieder mal viel stärker als die warnenden Stimmen vor zu viel Strahlenbelastung, deren wir uns immer weniger entziehen können.?