Wegen fehlerhafter Beratung muss ein Anlageberater die Hälfte des Schadens tragen, wenn er statt der geforderten sicheren Anlagen hochspekulative empfiehlt und diese als sicher ausgibt. Die andere Hälfte hat der Kunde selbst zu tragen, weil er die Warnhinweise im Emissionsprospekt nicht beachtet hat (OLG Bamberg, Az. 4 U 204/01).

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