Ein Reise­ver­anstalter muss vor Wetter­problemen warnen, wenn das für den Reise­zweck von wesentlicher Bedeutung ist, urteilte das Land­gericht Darm­stadt (Az 25 S 142/11). Der Kläger hatte eine Reiterreise gebucht. Wegen des schlechten Wetters konnten aber keine Ausritte statt­finden. Der Kläger hat Anspruch auf Rück­erstattung des Reise­preises und Schaden­ersatz.

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