Beamte, die im Stan­dard­tarif eines privaten Kranken­versicherers versichert sind, bekommen weniger Beihilfe für Behand­lungen als solche mit einem normalen privaten Tarif. Ärzte dürfen von Stan­dard­tarif-Patienten nur einen reduzierten Gebühren­satz verlangen, danach richtet sich die Beihilfe. Die Differenz zum üblichen Honorar muss der Dienst­herr nicht zahlen, so das Verwaltungs­gericht Koblenz (Az. 6 K 11/13.KO).

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