Nach einem Unfall im Wald erhält eine Wanderin weder Schmerzens­geld noch Schaden­ersatz. Die Frau zog sich durch einen umstürzenden Baum einen Unterschenkelbruch und eine Prellung der Hand zu, ihre Brille zerbrach. Weder der Wald­besitzer noch der Veranstalter der Wanderung müssen für „wald­typische Gefahren“ haften, entschied das Land­gericht Osnabrück (Az. 10 O 2356/12).

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