Ein Versicherer kann einer Kundin nicht vorwerfen, sie habe ihn mit ihren Gesund­heits­angaben im Antrag für eine Berufs­unfähigkeits­versicherung arglistig getäuscht. Der Vermittler hatte die Gesund­heits­fragen so rasch vorgelesen, dass die Frau sie nicht richtig erfassen konnte (Ober­landes­gericht Stutt­gart, Az. 7 U 157/11).

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