Ein Bankangestellter, der sich die Handynummer einer Frau aus den Kundendaten der Bank besorgt, darf nicht rausgeworfen werden. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden. Der Missbrauch der Kundendaten für private Zwecke sei in diesem Fall keine schwere Pflichtverletzung, die Bank dürfe den Angestellten lediglich abmahnen (Az. 10 Sa 329/11).

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