Wer einen Angehörigen pflegt und dabei einen Unfall hat, ist über die Berufs­genossenschaft abge­sichert. Zu den versicherten Tätig­keiten gehört auch das Geld­abheben vom Konto des Pflegebedürftigen für den unmittel­bar folgenden Einkauf. Der Weg darf aber nur unerheblich vom versicherten Weg zum Einkaufen abweichen (Landes­sozialge­richt Bayern, Az. L 2 U 516/11).

Dieser Artikel ist hilfreich. 2 Nutzer finden das hilfreich.