Ein Mann, der für den Unterhalt der Lebensgefährtin und Mutter des gemeinsamen Kindes aufkam, darf die Kosten nachträglich geltend machen. Obwohl sein Steuerbescheid bestandskräftig ist, muss das Finanzamt ihn ändern. Aus der elektronischen Steuererklärung ging nicht klar hervor, dass auch Unterhalt für die Kindesmutter steuerlich zählt (Finanzgericht Hamburg, Az. 1 K 43/11).

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