Wer bei einer organisierten Wanderung auf steilen Wegen nach einem Starkregen stürzt, kann nicht den Veranstalter haft­bar machen, weil der weder Warn­schilder noch Haltepfosten aufgestellt hat. Die wären erst nötig, wenn der Weg für durch­schnitt­liche Wanderer nicht zu schaffen wäre (Ober­landes­gericht Koblenz, Az.5 U 34 /13).

Dieser Artikel ist hilfreich. 1 Nutzer findet das hilfreich.