Ein Mieter darf eine Nach­zahlung für Heiz­kosten nicht mit der pauschalen Begründung verweigern, der abge­rechnete Verbrauch sei zu hoch. Er muss erst die Kostenbelege einsehen und dann im Einzelnen darlegen, welche Rechnungs­posten er bestreitet (Amts­gericht München, Az. 472 C 26823/11).

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