Medikamente für die Haus­apotheke sollten sich Steuerzahler vom Arzt oder Heilpraktiker verordnen lassen. Nur dann muss das Finanz­amt die Ausgaben als außergewöhnliche Belastungen anerkennen (Finanzge­richt Rhein­land-Pfalz, Az. 5 K 2157/12).

Dieser Artikel ist hilfreich. 3 Nutzer finden das hilfreich.