Eigentlich müssen Radfahrer Radwege nur benutzen, wenn diese einwandfrei und mindestens eineinhalb Meter breit sind. Der Verwaltungsgerichtshof München hat nun aber eine Ausnahme von der Ausnahme für zulässig erklärt: Behörden dürfen die Benutzung schlechter Radwege anordnen, wenn das Radfahren auf der Straße an bestimmten Stellen zu gefährlich wäre (Az. 11 B 08.1892).

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