Nach einer Prostata­operation hatte ein Patient Erektions- und Ejakulations­störungen und verklagte Klinik und Operateur auf Schmerzens­geld in Höhe von 20 000 Euro. Ohne Erfolg: Die Operation war fachgerecht, über Risiken sei er vorher aufgeklärt worden und die Erektions­störung sei auf eine Vorerkrankung zurück­zuführen, entschied das Ober­landes­gericht Hamm (Az. 26 U 98/12).

Dieser Artikel ist hilfreich. 3 Nutzer finden das hilfreich.