Klagt ein Arbeitnehmer gegen sein Arbeits­zeugnis, weil er im Gesamt­ergebnis die Note „gut“ statt „befriedigend“ möchte, muss der Arbeit­geber im Prozess beweisen, warum die Arbeits­leistung nur befriedigend war (Arbeits­gericht Berlin, Az. 28 Ca 18230/11).

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