„Schlechte Auftragslage“ allein reicht nicht als Grund für eine betriebsbedingte Kündigung, vielmehr muss die Firma die Wirkung von Auftragsrückgängen auf die betroffenen Arbeitsplätze konkret nachweisen und Alter, Betriebszugehörigkeit sowie Unterhaltsverpflichtungen berücksichtigen (Arbeitsgericht Frankfurt, Az. 7 Ca 4356/01).

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